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Das ist mein Arbeitsplatz...im Vordergrund sehen Sie meinen Gasbrenner, einen "Carlisle". Rechts liegen die Glasstäbe, die ich während des Arbeitens benutzen möchte.
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Der Sauerstoffkonzentrator ist an meinen Gasbrenner angeschlossen und bewirkt, dass meine Gasflamme eine Temperatur von ca. 2000°C bekommt.
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Meinen Glasvorrat habe ich in einem Regal in Arbeitsplatznähe untergebracht. Die Glasstangen sind- nach den einzelnen Glashütten getrennt- nach Farben sortiert.
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Die vorbereitete Dorne (Edelstahlstäbe mit Trennmittel beschichtet)stehen in einem Holzblock direkt neben meinem Brenner.
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Das ist mein Perlen-Kühlofen... er ist computergesteuert. Hier werden die Perlen in einer vorgegebenen Zeit (ca.6 Std.) abgekühlt.
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Das Glas, was ich zum Perlenwickeln benötige, lege ich griffbereit an meinen Arbeitsplatz auf eine Metallablage.
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Auf den folgenden Bildern sehen Sie in Kurzform, wie eine einfache Glasperle entsteht. Die Glasstange wird an der Spitze (ca. 2 cm)erhitzt und auf den "Dorn" aufgetragen. Der Dorn wird gedreht...dabei wird heißes Glas um den Dorn gewickelt..solange, bis die gewünschte Perlengröße erreicht ist.
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Um die Glasperle zu verzieren, setze ich mit einem andersfarbigen Glasfaden dots (Punkte) auf die heiße Perle. Während des ganzen Vorganges ist es wichtig, die Perle gut warmzuhalten. Wenn die Perle zu sehr abkühlt, platzt sie.
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Diese dots werden eingeschmolzen... es enstehen Kreise auf meiner Perle...
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Die fertige Perle wird nocheinmal gründlich gleichmäßig durchgeheizt...dann geht es ab...
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....in den Ofen. Hier wird die Perle computergesteuert in einer extra auf Weichglas abgestimmten "Temperkurve" abgekühlt.
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Hier sehen Sie ein Beispiel für eine Perle mit eingeschmolzenen und aufgesetzten Punkten..
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